Fenster

In der heutigen Fensterproduktion ist Kunststoff das am häufigsten verwendete Material. Die Methoden zur Herstellung beschränken sich auf Strangpress-oder Spritzgussverfahren. Kunststoff ist thermoplastisch und kann daher bei entsprechnder Temperatur in beliebige Formen gebracht werden. Die Art der Verarbeitung, insbesondere im Inneren des Rahmenprofils,entscheidet wesentlich über die Qualität der Fenster.

Im inneren von Festerrahmen werden heute meist Stahl-oder Aluminiumprofile verbaut. Aber auch glasfaserverstärkte Kunststoffe kommen hier heute schon zum Einsatz. Aufgrund der hervoragenden thermoplastischen Eigenschaften weist das Material eine für den Hausbau bestens geignete Formenvielfalt auf. So können Fenster mit Rundungen oder geometrischen Formen relativ einfach hergestellt werden.

Zu den Vorteilen von Kunststoff gehört ihre Unempfindlichkeit gegen Laugen, Säuren und Reinigungsmitteln aller Art. Diese sind kostengünstig in der Anschaffung,verursachen nur geringe Instandhaltungskosten da sie licht- und farbbesändig sind und keinen Anstrich erfoderlich machen. Die glatte Oberflächenstruktur bedingt, dass sie sich mühelos reinigen lassen.

Fenster aus Kunststoff haben eine hohe Stabilität in Verbindung mit Stahl-oder Aluminiumeinlagen. Aufgrund ihrer guten Formbarkeit können daraus ohne grossen Aufwand komplexe Mehrkammer-Dämmsysteme gefertig werden. Hochwertige Fenstersysteme mit hervoragenden Dämmwerten sind somit zu erschwinlichen Preisen zu produzieren und zu kaufen. Darüber hinaus weisen diese meist sogar bessere Wärmedurchgangswerte auf,wie vergleichbare Konstruktionen aus Holz.

Als plegeleicht werden Fenster bewertet,wenn es kaum Aufwand benötigt, diese sauber und funktional zu halten. So genügt oft ein feuchter Lappen,um Schmutz zu entfernen. Kunststoff-Fenster weden derzeit Aufgrund ihrer kostengünstigen Herstellung, ihrer hohen Stabilität,der vielfältigen Möglichkeiten und Formen und nicht zuletzt wegen ihres geringen Wartungsaufwands in 90 % aller Eigenheimen verbaut.

Herstellung der Fenster im wesentlichen aus Polivinylchlorid (PVC) in Verbindung mit Stabilisatoren. Stabilisatoren sind neben Pigmenten und Metallen auch Glasfaserstoffe oder Gesteinsmehl. Hart PVC für als Grundmaterial für Fensterprofile Thermoplastische Elastomere (TPE) und weich PVC für Fugenanschlüsse und Dichtungen. Polystyrol als Dämmstoff, meist im inneren der Profile.

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